Folge 60-41 - Horn - damals und heute

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Folge 60-41

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Wochenblatt-Serie 55. Teil > Link zum Artikel
In der 55. Folge stehen wir in der Auffahrt zum Pflegeheim am Bauerberg. Hier stand bis zu den Bombennächten 1943 der "Große Pachthof" - vermutlich die älteste Hofstelle in Horn, die 1306 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Zum Hof gehörte auch die abgebildete Scheune, die ein stückweit hinter dem Hof in östlicher Richtung lag. Sie hatte auch einen Wohnteil, der mit Aufgabe der bäuerlichen Nutzung privat vermietet wurde. Sowohl der große Bauernhof (er stand auf der Fläche des heutigen Penny-Supermarktes - siehe Folge 29) als auch die Scheune wurden in der Nachts des 28. Juli 1943 von Fliegerbomben getroffen und brannten völlig aus. Auf dem Areal der abgebildeten Scheune wurden nach dem Krieg Behelfsheime und eine Kohlenhandlung errichtet und in den Jahren 1983-85 das Pflegeheim von "Pflegen & Wohnen" erbaut, welches am 18. April 1985 seine Einweihung feierte. Genau dort, wo heute der Haupteingang liegt, hätten Sie jahrhundertelang durch die "Groot Dör" (das große Tor) die Diele der alten Scheune betreten!
Historisches Foto: ca. 1925 (Hermann Haase/HamburgMuseum) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)
Wochenblatt-Serie 54. Teil > Link zum Artikel
In der 54. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir an der Kreuzung Pagenfelder Straße und Boberger Straße. Hier hat der 2. Weltkrieg nur das Haus Boberger Straße Nr. 3 verschont, welches Anfang der 1950er Jahre aber um ein Stockwerk erhöht wurde.
An der Ecke gab es vor dem Krieg ein Kolonialwarenladen. So bezeichnete man früher überseeische Lebens- und Genussmittel, wie z. B. Zucker, Kaffee, Tabak, Reis, Kakao, Gewürze und Tee. Nach dem Wiederaufbau betrieb Theodor Badekow im wieder errichteten  Eckladen eine Bäckerei-Filiale, gefolgt von einer Zoohandlung, einem Hundesalon und dem Lager eines Elektrikers. Zwischenzeitlich wurde der Laden auch als Wohnung genutzt, bevor jetzt afrikanische Lebensmittel verkauft werden. Damit schließt sich der Kreis zum Kolonialwarenladen!

Historisches Foto: ca. 1910 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 53. Teil > Link zum Artikel
In der 53. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir in der Horner Landstraße, mitten auf der heutigen Einmündung vom “Horner Brückenweg” und blicken in Richtung Innenstadt.
An dieser – heute unscheinbaren – Ecke pulsierte fast 300 Jahre lang das Leben! Hierher kamen die Hamburger und auch die Bewohner der Umgegend, um sich zu vergnügen und in der frischen Dorfluft ihr Bier und die Brotzeit zu genießen. Hier öffnete 1841 auch Deutschlands erster zoologischer Garten! Links lag Vergnügungs-Etablissement "Horner Park" mit bis zu 1800 Plätzen im hinteren Biergarten und einem Saal für 800 Personen; rechts das Lokal "Letzter Heller". Mit der Straßenbahn vor der Tür für die Hamburger perfekt zu erreichen!

Historisches Foto: ca. 1902 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 52. Teil > zum Artikel
In der 52. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" besuchen wir noch einmal (siehe Folge 28) den Pagenfelder Platz - jetzt mit Blickrichtung Norden.
Hier ließ Grundeigentümer Bernhard Gerkens im Sommer 1909 von der Horner Baufirma Konrad Claus Feck sieben vierstöckige Wohnhäuser errichten: Drei an der neuangelegten Straße "Sandkamp" und drei an der Rennbahnstraße. Das siebte, ein Eckhaus mit Dachtürmchen, schmückte das gesamte Ensemble. Das ganze Areal wurde im Krieg zerstört. 1955 hatte die "Gesellschaft zur Förderung des Wohnungseigentums" den Architekten Heinrich Dau mit der Gestaltung eines Hochhausblocks beauftragt, der innerhalb des Hauses zweigeschossige Eigenheime plante.

Historisches Foto: ca. 1912 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 51. Teil > zum Artikel
In der 51. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir an der Horner Westgrenze auf der Horner Landstraße und blicken Stadtauswärts.
Hatte man die Brücke passiert, mündete zuerst – wie noch heute – die "Hohle Rönne" in die Horner Landstraße. Ein paar Meter weiter teilte sich der Weg: links ging es den Geesthang hinauf zum Rauhen Haus, dessen 1874 eingeweihtes Schulgebäude "Paulinum" die noch jungen Bäume überragt. Bis 1899 hieß diese Straße noch Hohlerweg, dann Rudolphstraße und erst ab 1930 “Beim Rauhen Hause”. Das kleine Haus im Dreieck zwischen den Straßen ließ Carl Amelung 1889 errichten und betrieb hier eine Gaststätte. Im Juli 1943 wurden alle Häuser ein Opfer der Bomben.

Historisches Foto: ca. 1914 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 50. Teil > zum Artikel
Wir feiern ein kleines Jubiläum! Seit über fünf Jahren präsentieren wir in Zusammenarbeit mit dem Wochenblatt diese Serie! Im Juni 2020 erscheint die 50. Folge!
Dafür haben wir ein besonderes Bild ausgewählt, denn es ist eigentlich ein Aquarell, das der Kunstmaler Hermann Haase (1862-1934) fotorealistisch um 1925 vom “Pachthof” gezeichnet hat. Da am Bauerberg damals mit dem Bau von Großwohnhäusern und dem Anlegen neuer Seitenstraßen erheblich bauliche Veränderungen anstanden, beauftragte die Stadt Hamburg den Maler, die dörfliche Idylle in farbigen Aquarellen festzuhalten. Vom größten Horner Bauernhof entstanden dabei zwei Gemälde: die Scheune und die Hofrückseite. Letzteres zeigt die heutige Folge.

Historisches Foto: 1925 (© Hamburg-Museum) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 49. Teil > zum Artikel
In der 49. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" liegen DAMALS und HEUTE nur 15 Jahre auseinander:
Die Fotografin steht im Zugang zur Hausnummer “Am Gojenboom 33a/b” und blickt Richtung Osten. Als das erste Foto 2005 gemacht wurde, gab es rechts noch den Seniorentreff der AWO und der Blick ging bis zum U-Bahn-Eingang.
Im Jahre 2020 ist die AWO-Baracke längst Geschichte (Abbruch 2008) und auf einem Drittel der alten Parkplatzfläche steht seit 2016 das Stadtteilhaus Horner Freiheit. Das hätte am 25. April 2020 gerne den 4. Jahrestag der Einweihung gefeiert, aber die Corona-Krise sorgte vom 16.3. bis 31.8. für eine komplette Schließung des Hauses.

Historisches Foto: 19.01.2005 (© Daniela Franke, GW Horn) - aktuelles Foto: 12.3.2020 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 48. Teil > zum Artikel
In der 48. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" greifen wir ein ganz aktuelles Thema auf und stehen dafür auf der Grünachse Horner Geest am ehemaligen P+R-Parkplatz am Gojenboom.
Mit Abschluss des Planfeststellungsverfahrens begannen in der 9. Kalenderwoche sofort die ersten Baumfällungen für den Bau der U4-Verlängerung. Zu den ersten gehörte auch ein Baum mit einer besonderen Geschichte:
Bei einem Kongress der Esperanto-Jugend zum Jahreswechsel 1971/72 wurde zur Erinnerung daran an dem neu geschaffenen Wanderweg eine Platane gepflanzt. Ein Stein mit einer kleinen Gedenkplatte erinnerte an dieses Ereignis. Am 28.2.2020 fiel er nach fast 50 Jahren nun der Kettensäge zum Opfer.

Historisches Foto: 29.12.1971 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 29.2.2020 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 47. Teil > zum Artikel
In der 47. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir in der Horner Landstraße/Ecke Pagenfelder Straße und blicken auf den Horner Park mit seinem Spielhaus und dem Rodelberg.
Hier stand bis zu den Bombennächten im Juli 1943 Horns erstes Denkmal: Die Duncker'sche Villa.
1929 findet sich in der Liste der "Weltlichen Baudenkmale" mit der Nr. 13 "Das Gebäude Hornerlandstraße 246".
Um 1750 gehörte dieses große Grundstück dem Hamburger Kaufmann Georg Balthasar Jacobsen, wurde in den 1780er Jahren aber vom Reeder Johann Friedrich Duncker (1729‒1789) erworben. Der ließ das schon baufällige Landhaus der Familie Jacobsen abbrechen und ein neues errichten. 1844 verkaufte die Familie Grund und Haus - mehrere Besitzer kamen und gingen, bis im Jahre 1909 die Stadt Hamburg das Areal erwarb, um hier Bauland zu schaffen. Das stieß auf heftigen Widerstand in Horn, woraufhin die Stadt den Park öffnete und im Landhaus die Polizeiwache 27 unterbrachte. 1936 wurde noch eine Bedürfnisanstalt angebaut. Fliegerbomben hinterließen 1943 von allem nur ein Trümmerfeld, nur das Toilettenhäuschen überstand den Angriff.

Historisches Foto: 1938 (unbekannter Fotograf) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 46. Teil > zum Artikel
In der 46. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" blickt der Fotograf auf den Kreuzungsbereich “Horner Landstraße / Washingtonallee”.
Wir schauen auf den markanten Backsteinbau an der Ecke Horner Landstraße 457, der bis 1937 an der Horner Landstraße das letzte Gebäude auf Hamburger Grund war. Die westliche Seite der Legienstraße und die nördliche Seite der Landstraße bildeten damals den Grenzverlauf zu Preußen. Darum stand in diesem Bereich vom 8. Juli 1874 bis zum Abbruch am 4. Oktober 1930 auch ein Zollhaus.
Die Läden im Erdgeschoss hatten eine wechselvolle Geschichte - von einer Gaststätte über eine Sparkasse, einen Möbelladen, Matratzengeschäft bis hin zum Kiosk. Und auf dem Dach stand im 2. Weltkrieg eine Flak!

Historisches Foto: 1972 (© Hans Bünning) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 45. Teil > zum Artikel
In der 45. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" blickt der Fotograf aus dem Fenster des Hochhauses Rennbahnstraße 27 auf das Bahnhofsgebäude der U-Bahn-Haltestelle “Horner Rennbahn”. Sie gehört zu den seltenen Haltestellen, die in nur gut 30 Jahren ihr Aussehen komplett verändert haben.
Am 2. Januar 1967 wurde die (damalige) U3 vom Berliner Tor bis Horn nach nur fünfjähriger Bauzeit feierlich eingeweiht. Während Bahnhofsbauten auf der Ringstrecke seit der Eröffnung am 15.02.1912 unverändert stehen (z.B. Mundsburg, Baumwall, Rödingsmarkt), war dem Bahnhofsgebäude am Ausgang zum EKZ nur ein relativ kurzes Leben beschert. Denn 32 Jahre nach seiner Einweihung fiel es im Juli 1999 der Abrissbirne zum Opfer. An gleicher Stelle wurde dann im Dezember 2000 der futuristische Neubau mit integrierter Polizeiwache eingeweiht.
Dafür kann die Strecke wohl den längsten Planungsprozess für sich verbuchen: Bereits 1915 machte man sich über eine Linie nach Horn/Schiffbek erste Gedanken. Konkreter wurde es 1925, aber auch der Entwurf kam nicht zur Ausführung. 1941 sollte es dann endlich losgehen, aber auch da kam - wie bekannt - etwas dazwischen. So dauerte der erste Spatenstich für die Streck bis 1962.

Historisches Foto: 1999 (© GvB) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 44. Teil > zum Artikel
In der 44. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir um 1912 in der Horner Landstraße (damals in einem Wort geschrieben) auf Höhe der heutigen Hausnummer 146 und blicken in Richtung Westen.
Links erhebt sich das wuchtige vierstöckige Jugendstilhaus, welches das Baugeschäft von "Schaper & Brandt" errichten ließ und das im Herbst 1906 bezogen werden konnte. Es erhielt die Nummer 140 – 144. Das Haus wurde 1943 bei den Bombenangriffen stark zerstört, blieb noch bis Kriegsende als Brandruine stehen und dann um 1950 abgebrochen. Erst ab 1960 entstand auf der freien Fläche ein Neubau.
Auf der rechten Straßenseite stehen mit den damaligen Hausnummer 127 bis 131 Wohnhäuser mit fünf Ladengeschäften, bestehend aus Erdgeschoss, Hochparterre und drei weiteren Stockwerken an, die in den Jahren 1910/11 auf dem Areal des abgebrochenen Landhauses der Kaufmannsfamilie de Hertoghe errichtet wurden. Aus diese Häuserzeile wurde im Krieg zerstört und später abgebrochen. Nach dem Krieg lag die Fläche lange Zeit brach. Erst 1955 wurde die Ladenzeile zwischen Hertogestraße und Bauerberg errichtet.

Historisches Foto: um 1912 (© Postkarte / Archiv GWH) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 43. Teil > zum Artikel
In der 43. Folge der Geschichtswerkstatt-Serie "Horn damals und heute" stehen wir Anfang der 1970er Jahre im Bauerberg und blicken über die Horner Landstraße auf die Einmündung vom Bauerbergweg.
An der Ecke zur Horner Landstraße errichtete der Grundeigentümer Johannes Kallweit 1938/39 auf dem ehemaligen Grundstück Nr. 172 (heute Nr. 150) ein dreistöckiges Wohnhaus mit Spitzdach und zwei Ladengeschäften. Er betrieb hier eine Kaffeerösterei, die auch nach dem Krieg fortbestand.
Auf der freien Fläche zum Bauerbergweg entstand 1956 eine eingeschossige Ladenzeile. Ganz links hinter dem ersten Fenster erweiterte Johannes Kallweit mit einem Durchbruch zum Wohnhaus seinen Laden und verlegte dorthin den Kaffeeröster. Daneben lag das Blumengeschäft von Ilse Pertenbreiter, welches sie von 1956 bis 1965 betrieb. Durch einen Gang, der um eine Glasvitrine herum auch vom Bauerbergweg aus betreten werden konnte, erreichte man den Blumenladen und im hinteren Teil auch das ebenfalls 1956 von Georg Flassig eröffnete Schuhfachgeschäft.

Historisches Foto: um 1970 (© Hans Bünning / Archiv GWH) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 42. Teil > zum Artikel
Nach der Sommerpause der Geschichtswerkstatt Horn präsentieren wir heute die 42. Folge unserer Serie "Horn damals und heute". Das ausgewählte Motiv soll daran erinnern, dass ziemlich genau vor 60 Jahren – am 1. Juli 1959 – die ersten Wohnhäuser der Neubausiedlung "Horner Geest" an der Manshardtstraße/Speckenreye bezogen werden konnten.
Obwohl “Geest” eigentlich das Gegenteil zur “Marsch” meint, bezeichnet die Horner Bevölkerung im Sprachgebrauch damit das Nachkriegs-Neubaugebiet zwischen den Straßen Kroogblöcke und dem Schiffbeker Weg. Diese Fläche wurde im dörflichen Horn landwirtschaftlich genutzt. Mit Rückgang der bäuerlichen Betriebe und dem Aufkommen der Schreberbewegung in den 1930er Jahren, entstanden auf der gesamten Fläche Kleingärten, die nach dem 2. Welt- krieg vielfach zu Behelfsheimen umgebaut und erweitert wurden. Zwischen 1959 und 1968 baute man dann hier Wohnungen für ca. 13.000 Menschen, überwiegend in der sogenannten Montage- bzw. Plattenbauweise.
Der Fotograf steht vor Speckenreye 28 und blickt in Richtung Manshardtstraße.

Historisches Foto: um 1960 (©Archiv SAGA/GWG im MdA) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)

Wochenblatt-Serie 41. Teil > zum Artikel
Für die 41. Folge unserer Serie haben die Fotografen damals wie heute eine mühsame Kraxelei auf sich genommen. In einem Diamagazin des ehemaligen Küsters der Martinskirche - Günter Scheuermann - fanden sich fünf Aufnahmen, die er Mitte der 1970er Jahre aus der Dachluke im Kirchturm gemacht hatte. Diese befindet sich oberhalb der Glockenstube und der Turmuhr in gut 20 Meter Höhe. Der Aufstieg ist allerdings sehr mühsam, da es wegen der fünf Glocken im Turm sehr beengt zugeht. Bis auf die Ebene des Ziffernblattes geht es nur über senkrechte Eisenleitern.
Auf der Fläche hinter dem 1966 erbauten neuen Gemeindehaus erkennt man noch deutlich die Behelfsheime, die nach dem Krieg als Notunterkünfte für ausgebombte Familien errichtet wurden.
Auf der Fläche ganz rechts - hinter der Hecke - konnte man von 1963 bis 1974 Minigolf spielen. Danach lag das Areal bis 1984 brach. Erst dann begannen hinter dem Gemeindehaus die Bauarbeiten für ein Pflegeheim und auf der ehemaligen Minigolfanlage für eine Altenwohnanlage. Beide Einrichtungen wurden 1985 eingeweiht.

Historisches Foto: um 1975 (©Günter Scheuermann/ Archiv GWH) - aktuelles Foto: 2019 (© GvB)
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